{"id":2158,"date":"2025-04-28T16:21:56","date_gmt":"2025-04-28T14:21:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.judoclub-bad-saeckingen.de\/WP\/?page_id=2158"},"modified":"2025-04-28T16:49:27","modified_gmt":"2025-04-28T14:49:27","slug":"geschichte-judo-club-kawaishi-bas-saeckingen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.judoclub-bad-saeckingen.de\/WP\/geschichte-judo-club-kawaishi-bas-saeckingen\/","title":{"rendered":"Geschichte Judo Club Kawaishi Bas S\u00e4ckingen"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"2158\" class=\"elementor elementor-2158\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-77479da9 elementor-section-stretched elementor-section-full_width elementor-section-height-min-height elementor-section-items-stretch elementor-section-height-default\" data-id=\"77479da9\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;stretch_section&quot;:&quot;section-stretched&quot;,&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-168fd7ca\" data-id=\"168fd7ca\" data-element_type=\"column\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4e5aebc9 elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"4e5aebc9\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-2721cd0f elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"2721cd0f\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3eaf849a\" data-id=\"3eaf849a\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2d6c1a1c elementor-invisible elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"2d6c1a1c\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;_animation&quot;:&quot;fadeInLeft&quot;,&quot;_animation_delay&quot;:300}\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">History<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6c8c9633 elementor-invisible elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"6c8c9633\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;_animation&quot;:&quot;fadeInLeft&quot;,&quot;_animation_delay&quot;:200}\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<p class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Judo in Bad S\u00e4ckingen <\/p>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-6e14e5c7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"6e14e5c7\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-background-overlay\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-f1e118c\" data-id=\"f1e118c\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-42c7c8b6 elementor-drop-cap-yes envato-kit-93-drop-cap elementor-drop-cap-view-default elementor-invisible elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"42c7c8b6\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;drop_cap&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;_animation&quot;:&quot;fadeInUp&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Am Dienstag, den 16. Februar 1960 war in der alten Turnhalle der Hindenburgschule die Geburtsstunde des Bad S\u00e4ckinger Judo-Clubs. Hans Br\u00e4ndlin (25) und Tr\u00e4ger des 2.Kyu-Grades (Blaugurt) f\u00fchrte auf normalen Turnermatten vor etwa zehn Teilnehmern Judo vor, weitere zwanzig waren zum Kiebitzen gekommen. Als erfahrener K\u00e4mpfer, Hans Br\u00e4ndlin war f\u00fcnf Jahre bei der Fremdenlegion gewesen und hatte dort Judo im Kawaishi-Stil gelernt, baute er die neue Abteilung im Turnverein Bad S\u00e4ckingen 1881 e.V. auf. Die Abteilung nannte sich 1. JUDO-CLUB &#8222;Kawaishi&#8220; S\u00c4CKINGEN.<\/p>\n<p>Bereits Ende 1960 hatte die junge Abteilung 30 Mitglieder und die ersten Kontakte zu Vereinen der Nachbarschaft wurden gekn\u00fcpft. Im M\u00e4rz 1961 f\u00fchrte die Abteilung die S\u00fcdbadischen Mannschaftsmeisterschaften in Bad S\u00e4ckingen durch und es kamen Villingen, L\u00f6rrach, Freiburg und Konstanz, die vor etwa 200 Zuschauern in der A und B-Klasse k\u00e4mpften. Die Bad S\u00e4ckinger Judokas wurden Letzte, aber an Erfahrung reicher. 1963 wurden sie dann schon in der B-Klasse bei den S\u00fcdbadischen in Konstanz Dritte. 1967 konnte die Mannschaftsmeisterschaft des Kreises A in Bad S\u00e4ckingen ausgerichtet werden. Albbruck, Konstanz, Tiengen und Villingen waren am Start und Bad S\u00e4ckingen belegte nach einer 1:6 Niederlage gegen den neuen Kreismeister Villingen den 2. Platz. In der Mannschaft k\u00e4mpften Orthmeier, John, Erich K\u00fcbler, Herz, Egle, Heinz K\u00fcbler und Jarau. Zu dieser Zeit hatte die Abteilung bereits etwa 100 Mitglieder. Man trainierte montags und freitags von 18:00 bis 20:00 Uhr bei den Sch\u00fclern und von 20:00 bis 22:00 Uhr bei den Senioren. Dienstags waren die M\u00e4dchen und mittwochs die Jugend auf der Matte.<\/p>\n<p>1969 k\u00e4mpften erstmals M\u00e4dchen gegen Freiburg, L\u00f6rrach und \u00dcberlingen. Die Sch\u00fcler besiegten die s\u00fcdbadische Spitzenmannschaft Freiburg mit 9:7. Die Senioren qualifizierten sich in der neu geschaffenen Judoliga f\u00fcr die Teilnahme bei den s\u00fcddeutschen Meisterschaften in Regensburg.<\/p>\n<p>1970 hatte die Abteilung 130 Mitglieder und es mu\u00dfte vor\u00fcbergehend eine Aufnahmesperre eingef\u00fchrt werden. Bei den Sch\u00fcler Einzelmeisterschaften in Tiengen gingen von 28 Urkunden elf nach Bad S\u00e4ckingen. Die S\u00fcdbadische Einzelmeisterschaft der Senioren wurde in Bad S\u00e4ckingen durchgef\u00fchrt. 38 K\u00e4mpfer in f\u00fcnf Gewichtsklassen k\u00e4mpften erstmals auf einer Kampffl\u00e4che von 8&#215;8 Metern.<\/p>\n<p>Besonders in den Jahren 1968 bis 1974 hatten die Abteilung eine ausgezeichnete Jugend- und Seniorenarbeit und die Judok\u00e4mpfer aus der Trompeterstadt hatten dadurch gro\u00dfe Erfolge hin bis zur Teilnahme bei den S\u00fcddeutschen Meisterschaften.<\/p>\n<p>Nachdem der Abteilungsleiter Bruno Koch sein Amt niedergelegt hatte gingen nicht nur die Erfolge der Bad S\u00e4ckinger Judokas zur\u00fcck. 1976 konnte nur knapp eine Aufl\u00f6sung der Abteilung verhindert werden und auch eine \u00dcbernahme vom FC 08 Bad S\u00e4ckingen wurde abgelehnt. Die neue Abteilungsleitung mit Hanno Br\u00fcderich und Kassier Helmut Weindl versuchte die Abteilung aus dem Tief herauszuf\u00fchren, aber bereits nach einem Jahr wurde die F\u00fchrung erneut gewechselt und Mitte 1978 war die Abteilung wieder ohne Leitung, lediglich die Kasse wurde von Helmut Weindl weiter gef\u00fchrt. Ihm ist es auch zu verdanken, da\u00df in der Zeit von 1976 bis 1978 keine Aufl\u00f6sung erfolgte. Ende 1978 \u00fcbernahmen Rainer Rittmann und Meinrad Sigwarth kommissarisch die Judoabteilung des TV Bad S\u00e4ckingen von 1881 e.V.<\/p>\n<p>1979 konnte Axel Heckmann den 3. Platz bei den S\u00fcdbadischen Einzelmeisterschaften der Jugend B erringen. Die Mannschaft der Jugend C und B gewann erstmals den Kreispokal in L\u00f6rrach. 1980 kamen Peter Hollatz, Christian Meisel und Ralf Leykum bei den S\u00fcdbadischen Einzelmeisterschaften der Senioren jeweils auf den 3. Platz und J\u00f6rg Rittmann wurde bei der Jugend C S\u00fcdbadischer Meister. Beim 1. Internationalen Trompeterturnier in Bad S\u00e4ckingen-Wallbach holten sich die Judokas aus der Trompeterstadt mit 38 Punkten den Gesamtsieg. Von nun an konnte an die alten Erfolge angekn\u00fcpft werden und bald schon wurden sie weit \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p>Die Judoabteilung wuchs in den folgenden Jahren auf 200 Mitglieder heran und war 1992 die zweitgr\u00f6\u00dfte Abteilung im TV Bad S\u00e4ckingen. Die Bad S\u00e4ckinger Judokas erreichten Plazierungen bei S\u00fcddeutschen, Deutschen und Internationalen Deutschen Meisterschaften, wurden ins Landes- und Bundeskader nominiert und Bad S\u00e4ckingen wurde F\u00f6rdergruppenst\u00fctzpunkt des Badischen Judo-Verbandes. 1989 wurde f\u00fcr den Deutschen Judo-Bund die Internationale Deutsche Meisterschaft der Frauen U19 mit 248 Teilnehmern aus 10 Nationen in der Murgtalhalle ausgerichtet. Das bereits 17 Mal ausgeschriebene Internationale Trompeterturnier hat in den vergangenen 17 Jahren 10.850 Judokas aus 18 Nationen nach Murg in die Murgtalhalle gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>1980 wurde AIKIDO als weiter Unterabteilung aufgenommen und 1981 wurden Ju-Jutsu Lehrg\u00e4nge nach Bad S\u00e4ckingen geholt und von 1983 bis 1987 wurde Ju-Jutsu in Bad S\u00e4ckingen trainiert.<\/p>\n<p>Seit 1992 werden j\u00e4hrlich zwei Kurs f\u00fcr &#8222;Selbstverteidigung f\u00fcr Frauen&#8220; angeboten. Daf\u00fcr wurde ein spezieller Schutzanzug f\u00fcr den Trainer angeschafft, damit die Frauen und M\u00e4dchen wirklichkeitsnahe trainieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>1993 l\u00f6ste sich die Abteilung aus dem TV Bad S\u00e4ckingen und wurde unter dem Namen &#8222;JUDO-CLUB KAWAISHI BAD S\u00c4CKINGEN&#8220; ein selbst\u00e4ndiger eingetragener Verein.<\/p>\n<p>1994 wurde eine KENDO-Gruppe gegr\u00fcndet, die sich aber Ende 1996 wieder aufl\u00f6ste, da zu wenig Interesse vorhanden war.<\/p>\n<p>Heute betreut der&nbsp;<strong>JUDO-CLUB KAWAISHI BAD S\u00c4CKINGEN e.V.<\/strong>&nbsp;\u00fcber 150 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wobei \u00fcber 75% Kinder und Jugendliche sind. Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Behinderungen (u.a. verhaltensauff\u00e4llig) nehmen ebenfalls am Training teil. Trainiert wird t\u00e4glich in bis zu drei Gruppen im Gymnastikraum II des Scheffel Gymnasiums Bad S\u00e4ckingen. Betreut und ausgebildet werden die Judoka von lizenzierten \u00dcbungsleitern.<\/p>\n<p>Neben dem Trainingsbetrieb gibt es reichhaltiges Freizeitangebot wie Wandertage, Ferienlager und weitere der Jahreszeit entsprechende Ma\u00dfnahmen.<\/p><p><br><\/p><p>2002 wurden dem Verein von der Stadt Bad S\u00e4ckingen ein Grundst\u00fcck zur Verf\u00fcgung gestellt mit der M\u00f6glichkeit dort ein Vereinsheim zu bauen. Nach anf\u00e4nglichen baurechtlichen Schwierigkeiten, besonders wegen dem Abwasser, konnte am 15.Feb.2003 mit den Rodungsarbeiten begonnen werden und am 14.Jun.2003 wurde die Zufahrt gemacht uns es erfolgte der Aushub f\u00fcr den Keller.&nbsp;<\/p><p>AM 18.Aug.2004 wurden dann Richtfest gefeiert. Seit Ende Juni 2008 steht das fertige Vereinsheim als neues Schmuckst\u00fcck dem Verein zur Verf\u00fcgung. 146 Spenden in H\u00f6he von 11.146 Euro und 84 Mitglieder und Helfer haben dem Verein 5.124 Stunden kostenlos zur Verf\u00fcgung gestellt um diesen Bau zu erm\u00f6glichen. Die Gesamtkosten betrugen \u00fcber 78.000 Euro an reinen Material und Fremkosten.&nbsp;<\/p><p><br><\/p><p>Abschlie\u00dfend sei an dieser Stelle allen Mitgliedern, Helfern und Sponsoren herzlichst gedankt f\u00fcr ihre Hilfe und f\u00fcr ihren Einsatz. Denn ohne diese Hilfe w\u00e4re alle Ma\u00dfnahmen in den vergangen 50 Jahren nicht machbar gewesen.&nbsp;<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>History Judo in Bad S\u00e4ckingen Am Dienstag, den 16. Februar 1960 war in der alten Turnhalle der Hindenburgschule die Geburtsstunde des Bad S\u00e4ckinger Judo-Clubs. Hans Br\u00e4ndlin (25) und Tr\u00e4ger des 2.Kyu-Grades (Blaugurt) f\u00fchrte auf normalen Turnermatten vor etwa zehn Teilnehmern Judo vor, weitere zwanzig waren zum Kiebitzen gekommen. 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