André Lau, Allan Flatol
Einen glänzenden Tag erwischten die U 14-Kämpfer des Bad Säckinger Judoclubs Kawaishi am vergangenen Wochenende bei den Badischen Landesmeisterschaften in Pforzheim. André Lau (Gewichtsklasse +60 kg) und Allan Flato (bis 50 kg) qualifizierten sich mit großartigen Leistungen für die Süddeutschen Judomeisterschaften, die am 28. Oktober 2006 im bayerischen Coburg stattfinden.
Lau ließ sich auf seinem souveränen Weg ins Finale von keinem Gegner aufhalten und traf dort erneut auf den starken Marcher Daniel Witt, gegen den er noch vor Wochenfrist den Kampf um den südbadischen Titel knapp verloren hatte. Von seinen Trainern Dennis Landis und Willi Merkel bestens eingestellt, gelang es ihm jedoch dieses Mal, den Spieß umzudrehen. Nach nur kurzer Gegenwehr musste Witt die Überlegenheit des Bad Säckingers anerkennen. Der badische Meistertitel ist der bislang größte Erfolg des 13jährigen Lau.
Für das kleine Judoteam gab es aber noch einen weiteren Grund zur Freude. Allan Flato, dem im Vorfeld lediglich Außenseiterchancen auf einen der vordersten Plätze eingeräumt worden waren, fühlte sich in der Rolle des Underdog sichtlich wohl und brachte seine Rivalen mit enormen Steherqualitäten schier zur Verzweiflung. Optimal eingesetzte Kontertechniken führten ihn ebenfalls in das Finale, wo er sich dem nordbadischen Meister Alexander Lysun (Karlsruhe) nach hartem Kampf geschlagen geben und mit der Vizemeisterschaft vorlieb nehmen musste.
Basis dieser überregionalen Erfolge ist die gute Nachwuchsarbeit des Judoclubs Kawaishi. Diese konnte am Samstag auch bei den Kreismeisterschaften der U 10-Jugend in Lörrach unter Beweis gestellt werden. Hier errangen die jüngsten Kämpfer des Vereins drei Meistertitel und weitere hervorragende Platzierungen.
Mädchen: |
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bis 23 kg |
1. Platz |
Anna-Lena Ruf |
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Jungen: |
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bis 24 kg |
1. Platz |
Timo Mertel |
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2. Platz |
Philipp Dinauer |
bis 30 kg |
3. Platz |
Philipp Ruf |
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3. Platz |
Nick Bubeck |
bis 35 kg |
1. Platz |
Michael Rittmann |
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2. Platz |
Patrick Zalewski |
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3. Platz |
Simon Freiberger |
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3. Platz |
Philipp Gauck |